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Aktuelles

17.11.2015

Mit Starthilfe in die deutsche Schule

Passt das Kärtchen zur vorgelesenen Vokabel? Die Kinder des Deutschkurses lernen spielerisch Begriffe aus dem Schulalltag.
Wenn Eltern mit ihren schulpflichtigen Kindern nach Deutschland ziehen oder hier Asyl beantragen, sprechen die Kleinen in der Regel kein Deutsch. Eine Schule müssen sie dennoch besuchen. Wie das klappen kann, zeigt schon seit 2011 die Matthias-Grundschule in Trier-Süd.

16.11.2015 | Deutschkurs-Absolventen

Fit für die deutsche Arbeitswelt

Die stolzen Absolventen des berufsbezogenen Deutschkurses posierten im Anschluss an die Zertifikatsverleihung mit  Beteiligten der VHS und der Hwk sowie OB Leibe (4. von links hinten).
14 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des VHS-Kurses "Berufsbezogene Sprachförderung" erhielten vergangene Woche im Balkensaal des Bürgerhauses Trier-Nord ihr Abschlusszertifikat aus den Händen von Oberbürgermeister Wolfram Leibe und dem Leiter der Abteilung Weiterbildung bei der Handwerkskammer Trier (HWK), Dr. Carl-Ludwig Centner.

10.11.2015

Sensibilisieren und helfen

Im Bürgerhaus Trier-Nord kommen Flüchtlinge und Stadtteilbewohner im „Café Welcome“ ins Gespräch.
Aktuell laufen 14 Projekte in Trier, die im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit" gefördert werden. Viele davon wollen die Menschen für das Thema Flüchtlinge sensibilisieren und konkrete Verbesserungen erreichen.

05.11.2015 | Ehemalige Geschwister-Scholl-Schule

Stadt bereitet Notunterkunft für Asylbegehrende im Maarviertel vor

Der Leiter der Polizeidirektion Trier, Norbert Hausen, Caritasdirektor Dr. Bernd Kettern, der Ortsvorsteher von Trier Nord, Christian Bösen, Bürgermeisterin Angelika Birk, der Leiter des Amts für Soziales und Wohnen, Hans-Werner Meyer, und Sebastian Schön von der Gebäudewirtschaft Trier (v. l.) informierten über die Umnutzung der ehemaligen Schule.
Bei einer Bürgerinformation in der ehemaligen Geschwister-Scholl-Schule berichteten Vertreter der Stadt Trier über Pläne, im Schulgebäude Asylbegehrende unterzubringen, die der Stadt vom Land zugewiesen werden. Anfang Dezember sollen die ersten Menschen hier eine provisorische Bleibe finden.

03.11.2015

Integration durch Arbeit

Sandra Karl erläutert im Beratungsgespräch die Migrationsmappe des Jobcenters.
Die meisten Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, wollen so schnell wie möglich eine Arbeit aufnehmen. Vollen Zugang zum Arbeitsmarkt erhalten sie jedoch erst, wenn sie eine Aufenthaltserlaubnis haben. Ab diesem Zeitpunkt kümmert sich das Jobcenter um ihre Vermittlung.

20.10.2015

Tartus bleibt sein Traum

Hayan Ibrahim lebt sich zur Zeit in Trier ein.
Wenn Hayan Ibrahim über seine Heimatstadt Tartus spricht, kommt er schnell ins Schwärmen. "Wir hatten das perfekte Leben. Tartus war vor dem Bürgerkrieg eine Stadt voller Touristen aus Europa", berichtet der 30-jährige syrische Journalist, der zur Volksgruppe der Alawiten gehört.

13.10.2015

Schmerzbehandlung ohne Bürokratie

Die geplante Gesundheitskarte für Asylbewerber soll deren ärztliche Behandlung erheblich entbürokratisieren. Bildmontage: Presseamt
Trier möchte auf Beschluss des Stadtrats als eine der ersten Kommunen in Rheinland-Pfalz eine Gesundheitskarte für Asylbewerber einführen. Bislang muss ein Flüchtling beim Sozialamt vorsprechen, das über die einmalige Ausstellung eines Papierkrankenscheins entscheidet. Nach dem Arztbesuch muss die Stadt die Abrechnung prüfen und zahlen. Mit Gesundheitskarte können Asylbewerber direkt zum Arzt gehen, der mit der Krankenkasse abrechnet.

08.10.2015 | Asyl

Gastfamilien für junge Flüchtlinge gesucht

Achim Hettinger (Jugendamt), Reinhold Spitzley (Palais e.V.), Ministerin Irene Alt, Bürgermeisterin Angelika Birk, Sieglinde Schmitz (Don Bosco Helenenberg), Rudi Weber (Kreuznacher Diakonie) und Carsten Lang (Don Bosco Helenenberg, v. l.) stellen das Modell der Gastfamilien für unbegleitete Flüchtlinge vor.
In der Stadt Trier können Familien ab sofort für einen begrenzten Zeitraum unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aufnehmen. Dieses neue Modell erläuterten Integrationsministerin Irene Alt und Triers Bürgermeisterin Angelika Birk auf einer gemeinsamen Pressekonferenz. Bereits 650 Jugendliche durchliefen in diesem Jahr beim rheinland-pfälzischen Schwerpunktjugendamt Trier ein Clearingverfahren.

06.10.2015

Gut vorbereitet ins Ehrenamt

Carsten Stumpenhorst (Diakonie), Ruth Strauß (Stadt Trier), Olga Hermann und Carsten Müller-Meine (beide Ehrenamtsagentur) (v. l.) organisieren gemeinsam die Flüchtlingsarbeit in Trier.
Viele Triererinnen und Trierer haben in den vergangenen Monaten ihr Interesse bekundet, sich für Flüchtlinge zu engagieren. Inzwischen hat die Stadt mit ihren Partnern, der Ehrenamtsagentur und der Diakonie, ein professionelles Netzwerk für eine koordinierte Flüchtlingshilfe aufgebaut, dessen Struktur langfristig tragen soll.

29.09.2015

Flüchtlingsarbeit mit festen Strukturen

Die Zahl der Asylbewerber, die das Land Rheinland-Pfalz der Stadt Trier zuweist, wächst: 143 Flüchtlinge leben inzwischen in Wohnungen in Trier, 46 von ihnen sind unter 18 Jahre alt, 21 unter sechs. Parallel entsteht in der Stadt auch ein Netzwerk verschiedener Institutionen und Vereine, die bei der Integration der Neubürger aktiv sind.

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